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 Das Mittagessen

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BeitragThema: Das Mittagessen   Sa Okt 07, 2017 9:14 pm

Cesare Borgia / Luigi Rizzi

Am Montag hingen ein paar lose Restwolken am sonst blauen Himmel und Luigi Rizzi hatte Cesare Borgia wie versprochen eine Einladung zum Mittagessen zukommen lassen. Nun erwartete er den jungen Borgia in seiner eigenen Unterkunft Villa Rosario. Er liess nur selten jemanden seine Adresse in Florenz wissen. Aber Cesare Borgia war niemand, dem er die Adresse verwehrt hätte.

Luigi Rizzi hatte den Brief von Rodrigo noch einige Male durchgelesen. Die Worte und die Bitte dahinter waren echt. Rizzi sollte sich dem jungen Borgia-Spross annehmen, ihm die guten und auch die bösen Seiten ihrer Gesellschaft aufzeigen, ihm die Tugenden und die nötigen Manieren beibringen um erfolgreich zu sein - in Verhandlungen, im Umgang mit Damen und im Spiel der Macht. Cesare brachte gute Voraussetzungen mit und darauf konnten sie aufbauen. Nur seine Heissblütigkeit, mit der er alles anging, stand ihm zu oft im Weg. Zudem liess sich der junge Mann viel zu gerne und zu oft provozieren. Er reagierte und agierte im Glauben, das richtige zu machen. Rizzi würde ihm wohl noch so manches Mal den Kopf waschen müssen. Dennoch freute er sich auch auf die Begegnung.
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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Mo Jul 03, 2017 11:32 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Nach dem Cesare sich anständig gekleidet hatte wie es sich gehörte hatte er sich zu der in der Einladung stehenden Adresse fahren lassen. Aufmerksam sah er sich um und betrat dann den Vorgarten um dann höfflich anzuklopfen wie man es ihm gelehrt hatte. heute wollte er nicht versagen, er wollte sich von seiner Besten Seite zeigen um seiner familie Ehre zu bringen. Er stand ruhig da mit seiner Einladung und wartete geduldig ab was nun geschehen würde.

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Luigi Rizzi
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Di Jul 04, 2017 9:56 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare Borgia / Luigi Rizzi

Ein Diener kam und erklärte, dass Cesare Borgia eingetroffen wäre. Der Diener erzählte ihm noch mehr Einzelheiten, die er bei Borgia wahrgenommen hatte und das wunderte Rizzi.

Der Diener öffnete die Tür zu einem kleinen Salon und liess Cesare Borgia eintreten. Rizzi stand auf und kam ihm entgegen.
"Willkommen, Signore Borgia. Ich hoffe, Ihr hattet eine angenehme Anreise.", begrüsste er ihn und musterte dabei den jungen Mann. Er war adrett gekleidet. Zu seinem äusseren Erscheinungsbild konnte man wirklich nichts schlechtes sagen. Er war gepflegt, seine Kleidung war sorgsam ausgewählt worden, der Bart war sauber geschnitten und sein Haar gewaschen. Das war Rizzi schon am Empfang aufgefallen und das war ein sehr grosser Pluspunkt.
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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Di Jul 04, 2017 10:10 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Nachdem der Diener die Tür geöffnet hatte trat er ein und sah sich aufmerksam um. Als er dann Rizzi sah huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Er mochte diesen Mann.
Höfflich verneigte er sich vor dem Gastgeber und sah ihn dann an.
"Ich grüße euch ebenso Signore Rizzi, es ist eine Ehre hier sein zu dürfen" sagte er und lächelte ihm zu.
"Ja ich denke meine Reise war recht ruhig" fügte er schmunzelnt hinzu und sah ihn anwartend an. Er wusste das Rizzi ihn musterte und das freute ihn. "Es ist recht ruhig in der Stadt für einen Montag aber ansonsten gab es keine Probleme. Ihr habt ein schickes Haus!" sagte er und sah sich um

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Luigi Rizzi
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Di Jul 04, 2017 2:11 pm Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare Borgia / Luigi Rizzi

Er hörte dem jungen Borgia aufmerksam zu und blickte dann kurz nach oben gegen die Decke. Oh ja, der junge Mann hatte noch viel zu lernen.

"Begleitet mich in meinen Esssalon.", sagte er und lief, gefolgt von Cesare, an seinem Diener vorbei und trat hinaus in einen langen Flur. "Signore Borgia, mir kam zu Ohren, dass Ihr ohne Dienerschaft angereist und selbst an der Tür angeklopt habt? Wie kommt es, dass Ihr so niedere Arbeiten verrichtet? Und wie komme ich zu dem Vergnügen, dass ich mir anhören muss, mein Haus sei schick? Schick sind Huren, wenn sie ordentlich zurechtgemacht sind. Schick ist die Mode der Männer, die ein Auge auf ihresgleichen haben. Wo habt Ihr Konversation gelernt? Wer hat Euch diese lasterhafte Zunge geschenkt?", fragte er. Er war nicht ärgerlich oder gar zerknirscht, er fragte ruhig und ohne Eile. Borgia sollte sich erklären dürfen. Der junge Mann wusste ja mittlerweile wo er sich befand und dass es für ihn besser war, ehrlich zu sein und nicht in sein provokantes Verhalten zu fallen.

Der Unterricht für Cesare Borgia begann noch vor dem gemeinsamen Essen. Ob dies dem jungen Mann auffallen würde?
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Di Jul 04, 2017 2:49 pm Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Er folgte ihm in en Flur und hörte ihm zu. Als er fertig gesprochen hatte dachte er eine Weile nach.
"Nun ich bin ohne Personal angereist da ich nie mit welchem Unterwegs bin, außgenommen Wachen. Ich hab es nie gelernt mit Dienerschaft unterwegs zu sein und wenn ich erlich bin bricht mir mir kein Zacken aus der Krone wenn ich selbst Klopfe. Da ist noch niemandem die hand abgefallen. Und verzeiht wenn es bei euch auf unbehagen traf, das ich Euer als Haus "schick" bezeichnet habe, ich wollte nur nett sein. Wenn euch das gekrängt hat Entschuldige ich mich vielmals und bitte um Verzeihung, Ich wuste es nicht besser. Es ist das erste mal das ich eine solche Aufgabe und eine Solche Einladung bekommen habe und ich bin deswegen etwas unbeholfen. Bitte verzeiht mir das!" sagte er ruhig und nickte ihm zu

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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Mi Jul 05, 2017 4:20 pm Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare Borgia / Luigi Rizzi

Während sie zum Esssalon liefen, hob Rizzi eine Augenbraue. Cesare wusste, weshalb er bei ihm war. Und er erkannte seine Fehler und entschuldigte sich für sein Verhalten. Offenbar hatte er keine gute Kinderstube genossen und ihm wurden viel zu viele Freiheiten eingeräumt. Rodrigo war als Vater ein Narr und als Machtperson ein Clown!

"In Zukunft werdet Ihr immer mindestens einen Diener mit Euch führen. Er muss diese Arbeiten für Euch ausführen. Ihr seid in einer Position, die es Euch nicht erlaubt, solche Dinge auszuführen. Es geht nicht darum ob es Euch gefällt oder nicht. Ihr müsst an Eurer Ehre arbeiten und dazu gehört, dass Ihr Eurem Gefolge nicht wissen lasst, dass Ihr ein gewöhnlicher Mensch seid. Denn das seid Ihr nicht.", sagte er. Er wusste nicht ob Cesare das verstand.

Schliesslich bog Rizzi in einen grossen Salon ein. Ein länglicher Tisch war darin und ein Stuhl war an der Front, der andere seitlich daneben. So liess es sich bequem speisen. "Ihr esst zu meiner rechten.", erklärte er weil er befürchtete, dass auch diese kleine Regel an Cesare vorbeigegangen war. Der Gastgeber sass immer an der Front, die Gäste seitlich am Tisch entlang. Nachdem die Diener ihnen die Stühle zurück und wieder hinrückten damit sie sich bequem setzen konnten, machte er eine Handbewegung und die Dienerschaft kam in Bewegung. Es wurde Wein eingeschenkt.

"Wohin wird Euch Euer Weg führen? Wo wollt Ihr in einem Jahr sein?", fragte er ihn interessiert.
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Cesare Borgia
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Mi Jul 05, 2017 4:38 pm Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare nickte und folgte Rizzi weiter durch den Gang des Hauses. Er dachte sich seinen Teil zu dem Diener den er ab jetzt mit sich führen sollte.Dazu würde er Rizzi später noch etwas fragen.

Als sie dann den Saal erreichten sah er sich neugierig um. Wieder konnte er nur nicken obwohl es bei ihnen daheim kaum anders war, aber das musste er ihm ja nicht auf die nase binden. Als sie saßen und Rizzi die Frage aussprach ratterte es in cesares Kopf wie das Mahlwerk einer Mühle und er dachte nach und sah ihm dann wieder an.

"Nun ich hoffe immernoch das mein Vater der neue Papst wird, aber im moment sieht es nicht wirklich gut aus. Den ich erhoffe mir aus seinem Papstamt eine Heirat die er mir schon solange verwehrt. Ansonsten wenn sich nichts ändert was Drastisch oder dramatisch wäre werde ich wohl weiterhin die Päpstlichen Legionen rekrutieren, ausbilden und verstärken," meinte er erlich den er kannte nur diese Position. Etwas anderes war ihm nie in den Sinn gekommen.
"Verzeiht mir aber ich habe da noch eine Frage zu unserem gespräch von vorhin. Warum muss ich den unbedingt einen Diener mit mir führen, Er würde mir doch eh nur im Weg stehen und DAS kann ich absolut nicht gebrauchen, ich brauche Männer die Kämpfen können und nicht welche die mir die Türen öffnen!"
" Was denkt ihr über meinen vater? Bitte seit Erlich, den ich kann euch sagen das ich ihn manchmal nicht verstehe. Warum hat er uns nach Rom geholt? Ja klar er überschüttete uns mit Gold das wir als reiche Bürger leben, und mir verschafte er den rang als Feldherr, aber warum holte er uns her? Er versprach uns Kinder zu verheiraten, meine Schwester zählt mitlerweise den 3ten Mann? Ich wurde nie verheiratet, immer nur vertröstet. Ist das normal?"

Cesare wollte ihn nicht angreifen oder verärgern ihm nur seine Sorgen und Bedenken mitteilen.

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Luigi Rizzi
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Do Jul 06, 2017 9:29 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare Borgia / Luigi Rizzi

Rizzi sah Cesare verständnislos und ziemlich überrascht an als der junge Mann sprach und Fragen stellte. Wohin sollte das führen?

"Ich kenne Euren Vater kaum, Signore Borgia. Zudem fragt Ihr mich sehr persönliche Sachen, die nur Euch und Eurer Familie etwas angehen. Aber ich bin dennoch bereit, meine Meinung dazu kund zu tun.", meinte er und nahm sein Weinglas. "Zuerst aber wollen wir anstossen.", fand er und stiess mit Cesare an. Er trank einen Schluck und stellte das Weinglas wieder hin.

Rizzis Bewegungen waren fliessend aber ruhig und gemütlich. Er hatte keine Eile und das musste er auch zeigen. Menschen, die Zeit hatten, hatten Geld und Macht. Sie mussten sich nicht mit niederen Arbeiten aufhalten und sie konnten es sich leisten, ihr Leben in vollen Zügen zu geniessen. Damit musste Cesare auch bald anfangen, schliesslich war er auch nicht mehr der Jüngste und ein Feldherr.

"Wenn Diener oder sonstige Leute Euch im Weg stehen, dann seid Ihr kein guter Herr, Signore Borgia. Lasst mich ehrlich sein: Die menschliche Natur braucht einen Fixpunkt, eine Anordnung eines stärkeren Alphatieres, der das Rudel leitet. Was glaubt Ihr, warum es verschiedene Gesellschaftschichten, Kriege um Landesgrenzen und Morde gibt? Menschen sind nicht gleich, sie sind sehr unterschiedlich. Und die, die sich besonders hervorgetan haben, verdienen auch mehr Anerkennung und Ruhm. Und Geld. Unsere beider Vorfahren haben sich aus dem Moloch heraus befreit und uns in unsere Machtpositionen gehievt. Seid Eurem Vater also dankbar, dass er Euch so achtet und liebt, dass er Euch als Feldherr einsetzt. Und ja, es ist normal, dass Ihr noch nicht verheiratet seid. Offenbar sind die politischen Konstellationen noch nicht gut und Ihr müsst Euch dringend in Geduld üben, Signore.", erklärte er und sah ihn an. Ein so junger Mann mit soviel Talent und doch so wenig Wissen. Eine Schande, was Rodrigo daraus gemacht hatte!

"Verzeiht mir die sehr intime Frage aber seid Ihr vielleicht verzweifelt, dass Ihr noch keine Gemahlin habt? Für Eure Gelüste gibt es genug Freudenhäuser in der Stadt. Zudem habt Ihr genug Geld Euch auch schöne Töchter aus unserer Gesellschaft zu angeln und eine Weile zu halten.", sagte er und blickte ihn an. Ihm fiel Barbara Gonzaga ein. Sie suchte ebenfalls einen neuen Gemahl. Aber Rizzi würde kein Mann einfallen, den er an ihrer Seite sehen wollte. Keiner! Er würde jede noch so kleine Romanze sabotieren und als ihm das wieder bewusst wurde, fühlte er sich kurz verwirrt aber auch kampfeslustig. Diese Frau hatte ein Wehr durchbrochen und Rizzi konnte innerlich seine Gefühle weder zurückhalten noch leugnen. Nach aussen hin klappte es aber ganz gut.
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Do Jul 06, 2017 4:26 pm Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare stieß ebenfalls mit ihm an und trank einen kleinen Schluck ehe er sein Weinglas wieder abstellte und dann etwas durch den raum sah. Aber trotzdem lauchte er seinen Worten und nickte dann. Das war nicht ganz das was er erwartet hatte aber für den Anfang nicht schlecht.

Er beobachtete wie geschmeidig Rizzi seine Bewegungen vollführte, als würde er tanzen.
Geduld? Was sollte er den Mit Geduld? Geduld war was für Schwächlinge und dazu gehörte Cesare nun wirklich nicht. Trotzdem nickte er Artig und lauschte weiter seinen Worten.

"Ob ich verzweifelt bin? Nein... Wie kommt ihr darauf? Ich finde es eben nur nicht richtig ich meine ein Mann in meinem Alter gehört verheiratet, oder etwa nicht?"
Fragend sah er Rizzi an. Das war eine ernst gemeinte Frage die er sich schon lange Stellte aber nie bekam er eine Antwort. Er betrachtete den Wein in seinem Glas eine Weile und sah dann wieder zu ihm.


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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Fr Jul 07, 2017 9:53 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare Borgia / Luigi Rizzi

"Eine Heirat in unserer Gesellschaft bedeutet ausschliesslich die Verteilung oder Umverteilung der Machtverhältnisse, Aufstieg oder die Sicherung der Macht durch einen Nachfolger. Ein Mann in Eurem Alter gehört entweder aufs Schlachtfeld oder in die politische Führung ob nun verheiratet oder nicht. Euer Vater wird den richtigen Weg für Euch finden. Ihr solltet ihm dankbar sein und Euch auf Eure Aufgaben konzentrieren.", erklärte er. Rizzi hatte in Liebesangelegenheiten eine sehr konservative Haltung. Ein Mann hatte erst zu heiraten wenn es nötig war. Und dann sollte es eine gutaussehende jüngere Frau sein, die einen oder am besten mehrere Erben gebar während der Gatte sich weiter um die Machtverhältnisse im Land kümmerte. Die Ehefrau war schmückendes Beiwerk, nicht mehr und auch nicht weniger. Heirat aus Liebe war dem armen Volk vorbehalten. Deswegen blieben sie ja auch immer arm. Sie folgten ihrem Herzen und vergassen dabei ihren Kopf. Wo das hinführte, konnte man oft genug miterleben.

Etwas anderes war die Liebe zu empfinden ohne verheiratet zu sein. Das war durchaus legitim. Aber solche Frauen heiratete man nicht weil sie meistens ein Hindernis in der Arbeit eines Mannes waren. Obwohl Rizzi sich durchaus bewusst war, dass er Gefühle für Barbara hatte und sich allerlei romantische Sachen mit ihr vorstellen konnte, würde er sie nicht heiraten. Mit ihr an seiner Seite, ganz offiziell, war er bereits halb tot. Denn man würde solch eine Frau immer als Waffe gegen ihn verwenden. Die offizielle Liebe in ihren Positionen war einfach zu gefährlich, die heimliche dagegen sollte und durfte man ausleben.

Rizzi sah zu einem Diener, der das Mahl verkündete. Weitere Diener kamen herein und stellen Teller, Töpfe und Platten hin und belegten die beiden Teller nach den Wünschen von Rizzi und Cesare. Erst als sie sich zurückzogen und der Hauptdiener dezent im Raum verblieb um raschmöglichst zur Stelle zu sein wenn Rizzi oder Borgia etwas wollten, sah er Cesare wieder an. "Ihr seid sehr jung. Ihr müsst begreifen wie die Welt funktioniert. Wie unsere Welt funktioniert. Ihr müsst so leben als seid Ihr der Mittelpunkt allen Geschehens. Ihr müsst dirigieren und bestimmen. Tut Ihr das nicht, zu laut, zu falsch oder zu schwach, werden Euch Eure Gefolgsmänner belächeln, eines Tages auslachen und irgendwann richten sie sich gegen Euch. Lasst das niemals zu."
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen So Jul 09, 2017 8:47 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Aufmerksam lauschte er weiter seinen Worten und dachte darüber nach. Das erste mal in seinem Leben fühlte er sich gut aufgehoben und im Stillen dankte er Rizzi für diese Unterweisung.

"Wird er das?" fragte er und sah Rizzi an. "Was macht euch da so sicher das er das wird? Er hat doch den ganzen Tag nur seinen dämlichen Papststuhl im Kopf und wenn er dann mal Zeit finde für seine Familie geht es auch nur um den dummen Stuhl!"

Man hörte deutlich raus wie frustriert und entäuscht er von seinem Vater war.
Er saß eine ganze Weile nur da und starrte vor sich hin ehe er langsam zum Weinglas griff und etwas trank. "Außerdem, wer will schon einen Bastard heiraten!?" fügte er hinzu und sah dann Rizzi an. Etwas verloren fühlte er sich und erhoffte sich von Rizzi eine Aufmunterung. Man musste es nicht verstecken, es war in ganz Rom bekannt wie die BORGIA an die macht kamen und wie RODRIGO zu so vielen Bastarden als Kindern kam. Und es gab Zeiten da schämte sich Cesare für seine Herkunft. Dann gab es aber auch Tage da würde er am liebsten vor Rodrigo auf die Füsse fallen und ihm die Füsse küssen.

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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Mo Jul 10, 2017 8:07 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare Borgia / Luigi Rizzi

Ehrlicherweise musste Rizzi sich eingestehen, dass er mit einer so klaren, frustrierten und hilflosen Offenheit des jungen Borgias nicht gerechnet hatte. Er hatte nicht einmal geahnt, dass es so stürmisch in Cesare zu und her ging.
Als Cesare geendet hatte und seinen fragenden und nach Antworten verlangenden Blick auf Rizzi richtete, brauchte er einen Moment um Worte finden zu können.

"Es waren schon ganz andere Bastarde an der Macht, Signore Borgia.", erklärte er. "Es kam immer nur darauf an, dass ein Elternteil mächtig und einflussreich war. Euer Vater ist genau das und das macht Euch zu einem wertvollen und mächtigen Sohn, dem alle Türen der Welt offenstehen."
Er ass ein wenig und sah dann wieder zu Cesare, der missmutig am Tisch sass.
"Bewahrt Eure Haltung. Es ist nicht schlimm, wenn Ihr Euren Frust vor mir nicht verbergen wollt. Aber wenn andere Personen mit am Tisch sitzen, müsst Ihr Eure Gefühle im Griff haben und niemandem wissen lassen, wie es in Euch aussieht.", meinte er als guten und wichtigen Tipp. Männer in ihrer Gesellschaftsschicht waren wie die Aasgeier, die einem Mann, der seinen Gefühlen freien Lauf liess, die Augen auspickten.
Aber mit einer Sache war er mit Cesare einer Meinung. So kirchennah und kirchentreu Rizzi auch war, der Papststuhl war schon lange nicht mehr das, was er einmal war. Er war zu einem Sündenstuhl verkommen, auf dem Männer mit fragwürdigen Machtverhältnissen, einem frivolen Lebensstil und viel zu viel Geld sassen. Das passte Rizzi überhaupt nicht.
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Do Jul 13, 2017 11:37 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare lauschte ihm wärend er ass und sah dann auf. Es waren schon andere bastarde an der Macht? Wie meinte er das? "Wer den zum beispiel?" fragte er nachdem er seinen Mund geleert hatte, den es war unhöfflich mit vollen Mund zu sprechen.

Und wieder hatte er etwas falsch gemacht. Manchmal schämte er sich für seine schlechte Erziehung.
Eine Frage schwirrte ihm aber noch durch den Kopf. "Wenn ich das richtig mitbekommen habe werdet ihr nach Rom aufbrechen? Werde ich euch dort wiedersehen?" fragte er ihn und sah ihn an ehe er sich weiter seinem Teller wittmete und dann auch ein Schluck trank.
"Ich kann nicht versprechen das ich in Rom zeit haben werde, den dort ist es meine Aufgabe mich der Päpstlichen legion zu witmen. Das Versteht ihr doch hoffentlich, und wenn mein Vater ruft oder ein anderer unter dem ich stehe habe ich zu erscheinen, das kennt ihr ja" hauchte er und ass schließlich auf, und legte sein Besteck ordentlich hin und sah dann wieder Rizzi an.

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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Sa Jul 15, 2017 9:51 pm Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare Borgia / Luigi Rizzi

Ihm ging es gar nicht darum Cesare aufzudrücken was er falsch macht und was nicht. Er will ihm nicht zeigen, was er falsch macht, sondern er will ihm aufzeigen, wie er etwas besser oder anders machen kann. Manchmal berücksichtigt man nicht alles und kann durch Ratschläge eines Aussenstehenden noch etwas perfekter werden.

"Das habt Ihr richtig gehört. Ich werde am Mittwoch nach Rom aufbrechen. Wir werden uns dort natürlich auch wiedersehen.", sagte und nickte er. Sie würden sich wiedersehen. Schliesslich war Rizzi auch in Rom kein unbekannter Templer und er würde sich sicher auch mit der Borgia-Familie treffen.

"Ihr werdet Zeit finden. Ihr wisst nun, dass ich nächste Woche in Rom sein werde.", sagte er und er ahnte, dass sich Cesare darauf auch etwas freute. In Rizzi hatte er in allen Belangen einen Verbündeten und das schien dem jungen Borgia sehr wichtig zu sein. Rizzi ass zu Ende und legte sein Besteck dann ebenfalls hin. Die Diener räumten alles sehr schnell ab und zwar so, dass sie nicht störend für Rizzi und Borgia wirkten.

"Ihr werdet auch demnächst in Rom erwartet?", fragte er. Als Alleinreisender - mit Gefolge - war er schneller unterwegs gewesen als Rizzi mit dem Gefangenen. Cesare würde also so oder so schneller in Rom sein.
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen So Jul 16, 2017 11:04 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Ein Lächeln huschteüber sein gesicht als er die Worte von ihm vernahm. Er freute sich sehr darüber, den er mochte ihn sehr. "Ich freue mich jetzt schon!" hauchte er und nickte ihm zu. "Ja Morgen werde ich nach Rom zurück kehren und dann were ich erst einmal mit meinem Vater sprechen und dann sehen wir weiter" meinte er und trank sein Glas aus.

Er war froh heute hier gewesen zu sein und würde seine Ratschläge natürlich nannehmen und umsetzen den er wollte er Rizzi stolz auf ihn war.

"Wenn ihr mich oder meinen Vater besuchen wollt kommt in die Villa Pizzo di Merlo. Ihr könnt sie nicht verfehlen. Die steht in ummittelbarer Nähe zu der Engelsburg Quasie direkt daneben" hauchte er lächelnd.
Nun hatte er ihm auch gesagt wo er zu finden sein würde.

"Wenn ich dort nicht auffindbar sein sollte werde ich warscheinlich in der Engelsburg sein, um nach den Truppen zu schauen. Aber ihr werdet mich schon finden" schmunzelte er

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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Mo Jul 17, 2017 11:26 am Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Rizzi nickte Cesare wohlwollend zu. "Ich werde Eure Unterkunft finden.", sagte er. Rizzi war auch in Rom kein Unbekannter und man hätte ihm wohl auch so verraten, wo sich Cesare aufhielt. Das Mittagessen war doch angenehmer gewesen als er erst gedacht hatte. Cesare war ein junger Mann, der viele Energien und Ziele besass.

"Habt Geduld, Signore Borgia. Eines Tages werdet Ihr den Ruhm ernten, der Euch gebührt. Ich bin fest davon überzeugt, dass Ihr Euren Weg macht und dabei sehr erfolgreich seid.", erklärte er und es war sein ernst. Rizzi war auch davon überzeugt, dass Cesare in die Geschichte eingehen würde wenn er sich etwas in den Griff bekam und reifer wurde. Er hatte noch genügend Zeit dazu und gewisse jugendliche Sünden gehörten zu jedem Mann dazu. Nur so konnte er lernen und erwachsen werden.

Gemeinsam standen sie auf und liefen durch die Villa zurück zum Eingangsbereich.
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BeitragThema: Re: Das Mittagessen Mo Jul 17, 2017 5:07 pm Aktiviere/Deaktiviere Multi-Zitat Mit einem Zitat antworten Beitrag bearbeiten oder löschen Diesen Beitrag löschen IP-Adresse zeigen
Cesare freute sich als er das sagte und lächelte im sanft zu. Er fühlte sich bei Rizzi sicher aufgehoben und genoss es. Hier fühlte er sich verstanden.

"Ich danke euch Signore Rizzi! Das war ein sehr leckeres Mittagessen und es hat mir sehr gemundet!" hauchte er als sie wieder durch die Villa liefen und er ihn zur Tür begleitete. "Und ich werde eure Ratschläge annehmen und umsetzen. Ihr werdet erstaunt sein wenn wir uns in Rom sehen" meinte er. Ich "wünsche euch dann später eine angenehme Reise, und wir sehen uns in Rom!"

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